Zur verfassungsrechtlichen und gesellschaftlichen Problematik der Schulpflicht in NRW

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Die Initiative für Selbstbestimmte Bildung in NRW hat 2019 eigene Überlegungen zur Verhältnismäßigkeit der Schulpflicht und ihrem Status in den Landesgesetzen von Nordrhein-Westfalen zusammengestellt. In der Einleitung heißt es:

„Die Landesgruppe NRW der Initiative für Selbstbestimmte Bildung setzt sich für junge Menschen in NRW ein, die sich selbstbestimmt und selbstorganisiert ohne Schulbesuch bilden oder dies anstreben, z.B. weil sie in der Schule keine geeignete Lernumgebung sehen. Meist werden diese jungen Menschen darin von ihren Eltern respektiert und unterstützt. Durch die Schulpflicht werden diese jungen Menschen und ihre Sorgeberechtigten bislang diskriminiert, oft pathologisiert und Zwangsmaßnahmen unterworfen. Viele Familien werden durch finanzielle Sanktionen in materielle Not getrieben. Andere verstecken sich oder wandern aus. Dieser Zustand ist unhaltbar.“

Zum Volltext geht es hier.

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